Ausgewähltes Thema: Wie du deinen Küchengarten startest

Willkommen! Heute dreht sich alles darum, wie du deinen Küchengarten startest – vom ersten Sonnenstrahl über die Saat bis zur duftenden Ernte. Lass uns gemeinsam planen, pflanzen und genießen. Abonniere und kommentiere, wenn du mit anpackst!

Standort und Licht verstehen

Die meisten Gemüsepflanzen lieben 6–8 Stunden Sonne täglich. Achte auf windgeschützte Ecken und wärmende Wände, die tagsüber gespeicherte Wärme abgeben. Teile in den Kommentaren, wo bei dir die Sonne am längsten stehen bleibt.

Standort und Licht verstehen

Zeichne eine schnelle Handskizze: Beete, Töpfe, Wege und Wasserquelle. Plane kurze Wege zur Küche und genug Bewegungsfreiheit für die Gießkanne. Lade gern ein Foto deiner Skizze hoch und frage die Community nach Feedback.

Standort und Licht verstehen

Auch Fensterbank, Balkon oder schmale Hofeinfahrt können üppig ernten. Nutze hängende Töpfe, Stufenregale und rankende Sorten. Poste ein Bild deiner kleinsten Ecke, die du in einen produktiven Mini-Garten verwandeln willst.

Boden, Substrat und Nährstoffe

Greife zur Schaufel: Krümelt der Boden, riecht frisch und zeigen sich Regenwürmer, passt die Struktur. Staunässe vermeidest du durch lockere Schichten. Schreib uns, wie dein Bodentest ausgefallen ist und was du verbessern möchtest.

Boden, Substrat und Nährstoffe

Reifer Kompost bringt Nährstoffe und belebt das Bodenleben. Mische eine Schicht in Beete oder Töpfe ein, nicht zu viel, aber regelmäßig. Berichte deinerseits, welche Kompostquelle du nutzt und wie deine Pflanzen darauf reagieren.

Saatgut, Setzlinge und erster Pflanzkalender

Radieschen, Pflücksalat, Schnittlauch, Petersilie und Cherrytomaten vergeben Fehler und belohnen schnell. Mein erster Radieschenerfolg hat mich nachhaltig motiviert. Teile dein Lieblingssaatgut, damit wir eine Anfänger-Hitliste zusammenstellen.

Saatgut, Setzlinge und erster Pflanzkalender

Empfindliches wie Tomaten vorziehen, Kälteunempfindliches wie Spinat direkt säen. Achte auf letzte Frosttermine und Tageslänge. Schreib uns deine Region, wir helfen beim Zeitplan und erinnern dich mit kleinen Checklisten im Newsletter.

Wasser, Mulch und smarte Routinen

Am Morgen verdunstet weniger und Blätter trocknen rechtzeitig ab. Vermeide häufiges, oberflächliches Gießen und prüfe mit dem Finger die Feuchte. Stelle dir Erinnerungen ein und teile, welche Routine bei dir am besten funktioniert.

Wasser, Mulch und smarte Routinen

Eine Mulchschicht aus Laub, Stroh oder Rasenschnitt hält Boden feucht, schützt Mikroorganismen und unterdrückt Unkraut. Achte auf ausreichend Luft. Probiere es an einem Beet aus und berichte, wie sich die Erde darunter verändert.

Natürlicher Pflanzenschutz und Vielfalt

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Zwiebeln neben Möhren, Basilikum bei Tomaten, Blumen zwischen Salaten – Abwechslung verwirrt Schädlinge und stärkt das Gleichgewicht. Teste eine Kombination und poste deine Beobachtungen, damit alle von deinen Erfahrungen profitieren.
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Wildblumen, Insektenhotels und kleine Wasserstellen locken Marienkäfer, Schwebfliegen und Bienen. Letztes Jahr rettete ein Marienkäfertrupp meinen Salat. Folge uns für Nützlings-Checks und berichte, wer in deinem Garten bereits hilft.
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Schutznetze, Luftzirkulation und mäßiges Gießen beugen Krankheiten vor. Bei Blattläusen wirkt eine milde Schmierseifenlösung punktuell. Frage vor dem Sprühen in den Kommentaren nach, wir wägen gemeinsam sanfte Optionen ab.

Ernte, Küche und Freude teilen

Außenblätter bei Salat schneiden, Kräuter regelmäßig toppen, Radieschen zügig ziehen. Mein erstes selbstgemachtes Pesto schmeckte nach Sonne und Sommer. Poste dein Lieblingsrezept und inspiriere andere zu ihrer ersten Gartenspeise.

Ernte, Küche und Freude teilen

Lauwarmer Kräutersalat, schnelle Pfanne mit Zucchini und Tomaten, Butterbrot mit Schnittlauch: simpel, frisch, großartig. Abonniere für Wochenpläne mit Saisonideen und verrate, welches Gericht du zuerst aus deinem Küchengarten kochen willst.
Guiemrichard
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